Risotto lebt von seiner Cremigkeit. Wenn der Reis langsam gart, die Brühe nach und nach aufgenommen wird und am Ende Parmesan dazukommt, entsteht genau dieses wunderbar runde Gericht, das nach Gemütlichkeit schmeckt.
Bei diesem Kürbisrisotto sorgt der Kürbis für eine milde Süße und eine schöne Farbe. Das Kürbiskernöl kommt erst ganz zum Schluss dazu und gibt dem Risotto sein besonderes Finish: fein nussig, aromatisch und perfekt passend zur herbstlichen Kürbisnote.
Ein einfaches Rezept für alle, die cremige Wohlfühlküche lieben und mit wenigen Zutaten ein besonderes Gericht auf den Teller bringen möchten.
Mit Genuss gesünder leben.
Zutaten
für 4 Personen
- 5 Eier
- 150 g Risottorei
- 300 g Hokkaido-Kürbis
- 500 ml Gemüsebrühe
- 1 Zwiebel, fein gehack
- 2 EL Hartmanns Kürbiskernöl
- Parmesan, Salz, Pfeffer
Zubereitung
herbstlich & cremig
Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Den Risottoreis dazugeben und kurz mitdünsten, bis er leicht glasig wird.
Die Kürbiswürfel hinzufügen und kurz mitrühren. Anschließend nach und nach die heiße Gemüsebrühe einrühren. Dabei immer wieder umrühren und erst neue Brühe zugeben, wenn die Flüssigkeit fast aufgenommen ist.
Das Risotto so lange garen, bis der Reis cremig ist und noch einen leichten Biss hat. Den Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Risotto auf Teller verteilen und kurz vor dem Servieren mit Kürbiskernöl verfeinern.
Hartmanns Genusstipp
Ein paar Tropfen Kürbiskernöl geben dem Kürbisrisotto eine feine, nussige Tiefe und machen aus dem cremigen Klassiker ein besonderes Herbstgericht.
Wer es noch runder und weicher im Geschmack mag, gibt zum Schluss zusätzlich einen kleinen Spritzer Butterrapsöl dazu. Das passt besonders schön zum Parmesan und unterstreicht die cremige Konsistenz des Risottos.
Passt perfekt dazu
Intensiv nussig, aromatisch und ideal zum Verfeinern von Suppen, Risotto, Salaten und Gemüsegerichten. Am besten erst nach dem Kochen zugeben, damit das volle Aroma erhalten bleibt. .

